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warum frau frizzi

Mein Name führt regelmäßig zu Verwirrung.

 

Bei Ausweiskontrollen werde ich manchmal verwundert angesehen – Heiner sei doch ein männlicher Vorname. Nicht selten erhalte ich E-Mails, die mit „Sehr geehrter Herr Frizzi“ beginnen. In Workshops stelle ich mich meist mit Frizzi vor. Aus Höflichkeit werde ich dann manchmal als „Frau Frizzi“ angesprochen.

 

Für mich ist mein Name ein schönes Beispiel dafür, wie schnell wir Namen, Aussehen - letztendlich Menschen einordnen – und wie selbstverständlich wir dabei mit Erwartungen, Rollenbildern und Zuschreibungen arbeiten. Er lädt dazu ein, innezuhalten, Gewohntes zu hinterfragen und offener mit Uneindeutigkeit umzugehen.

 

Diese Erfahrungen prägen meine Arbeit. Sie bestärken mich darin, Räume zu schaffen, in denen Frauen* sich jenseits von Zuschreibungen zeigen dürfen, ihre eigene Haltung entwickeln und selbst bestimmen, wie sie gesehen und angesprochen werden möchten.

Frizzi Heiner

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Als Expertin für Empowerment und transkulturelle Perspektiven gestalte ich Räume, in denen Frauen* ihre Stärken entdecken, reflektieren und weiterentwickeln können. In Workshops und Austauschformaten begleite ich Frauen dabei, ihre eigenen Ressourcen sichtbar zu machen, innere Klarheit zu gewinnen und selbstbestimmte Wege zu gestalten.

Meine Arbeit verbindet Biografiearbeit, mentale Stärke und Resilienz mit einer sensiblen, wertschätzenden Kommunikation. Dabei stehen unterschiedliche Lebensrealitäten, Erfahrungen und Rollenbilder gleichwertig nebeneinander. Ziel ist es, einen geschützten Rahmen zu schaffen, in dem Frauen* sich austauschen, gegenseitig stärken und ihre eigene Haltung festigen können.

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